Aktuelles

Wenn das Spiel zur Sucht wird

Ein aktueller Artikel des Bonner Generalanzeigers über die Situation von Spielern in Bonn.

 

tl_files/blog/images/Wenn das Spiel zur Sucht wird - Teaser.jpg

Weiterlesen …

Wege aus der Spielsucht

 

tl_files/blog/images/Aktionstag Spielsucht 2013 Teaser.jpg

GAME OVER stellt eine neue Selbsthilfegruppe für Spieler vor.

Weiterlesen …

Gegen die Glücksspielsucht

In der Sendung Lokazeit Bonn berichtete der WDR am 23.02.2013 über GAME OVER. Als Studiogast beantwortete Achim Schaefer live Fragen zum Thema Glücksspielsucht.

Weiterlesen …

Auswirkungen der "Male Depression" auf die Abstinenz

Robert Müller führte in der Ambulanten Suchthilfe Bonn eine wissenschaftliche Untersuchung bei abstinent lebenden alkoholabhängigen Männern und Frauen durch.

Weiterlesen …

Glücksspielsucht - RTL West berichtet über GAME OVER

RTL West berichtete am 20.09.2012 über GAME OVER, unsere Fachambulanz für Spieler. Außerdem beschäftigte sich der Beitrag mit der geplanten Einführung einer Chipkarte zur Kontrolle des Spielverhaltens.

Weiterlesen …

Nachsorge nach tagesklinischer oder stationärer Therapie

Im Anschluss an Ihre Behandlung in der Klinik im Wingert oder nach einer stationären Entwöhnungsbehandlung in einer anderen Fachklinik können Sie Ihre Nachsorge in der Fachambulanz Sucht wahrnehmen. Die Nachsorge unserer Einrichtung hilft Ihnen, nach der Tagesklinik oder einer Stationären Rehabilitation Sucht wieder einen guten Übergang in Ihren Alltag zu finden.

Wer kann bei uns eine Nachsorge beginnen?

Nach erfolgreich abgeschlossener Rehabilitation Sucht in der Klinik im Wingert oder einer anderen Fachklinik können Sie eine Nachsorgegruppe zur Absicherung des Behandlungserfolgs besuchen.

 

Die Bedeutung von Nachsorge.

Viele einschlägige Untersuchungen zeigen, dass eine ambulante Nachsorge ein entscheidendes Kriterium für den langfristigen Erfolg einer stationären Entwöhnungsbehandlung darstellt.

Sichern Sie somit die nachhaltige Wirkung Ihrer tagesklinischen oder stationären Suchttherapie, indem Sie im Anschluss an die Behandlung eine Nachsorgegruppe in der Fachambulanz Sucht besuchen.

 

Behandlungsrahmen.

Die Nachsorge dauert in der Regel 6 Monate, längstens jedoch 12 Monate. In dieser Zeit erhalten Sie folgende therapeutische Angebote:

 

•   Wöchentliche Gruppengespräche in einer festen Therapiegruppe (Maximal 12 Personen)

•   Bei Bedarf Einzelgespräche

•   Bei Bedarf Gespräche gemeinsam mit ihren Angehörigen

 

Die Inhalte der Nachsorge.

In der Nachsorge ist es unser Ziel, Sie bei Ihrer Rückkehr in den Alltag zu begleiten und zu unterstützen.

Wir greifen sowohl wieder auf, was Sie sich in der tagesklinischen oder stationären Therapie erarbeitet haben, als auch aktuelle Fragestellungen, die sich für Sie neu ergeben.

Erfahrungsgemäß ist es für viele Menschen eine große Umstellung, nach der Rückkehr aus einem mehrmonatigen tagesklinischen oder stationären Aufenthalt und den damit verbundenen persönlichen Veränderungen, im gewohnten Alltag suchtmittelabstinent zu leben.

Hier hilft die Nachsorge, indem Sie Ihnen therapeutische Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Vorhaben und Ziele zur Verfügung stellt.

 

Was Sie von uns erwarten können.

Wir sind ein Team von Fachkräften, das über umfangreiche Erfahrung in der Beratung und Behandlung von Menschen mit Suchtproblemen verfügt.

Um Ihnen eine gute Betreuungsqualität bieten zu können, sind regelmäßige fachliche Fort- und Weiterbildungen eine wesentliche Grundlage unserer Arbeit.

In der Zusammenarbeit mit Ihnen ist uns ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe wichtig.

Wir unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Am besten nehmen Sie schon frühzeitig, während der tagesklinischen oder stationären Therapie, Kontakt zu uns auf. So können wir rechtzeitig den nahtlosen Übergang  nach der Beendigung Ihrer Behandlung planen.

So kommen wir ins Gespräch:


   Rufen Sie an unter Telefon 0228-289.700


   Kommen Sie in unsere Sprechstunden:

Montag 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

 

Sabine Andernach

Uta Geier-Völlmecke

Uwe Hahn

Heinrich Schmitz

Sabine Spitzlei