APfL - Ambulantes Programm für Langzeitsubstituierte

APfL ist ein neues Gruppenprogramm für Langzeitsubstituierte der Substitutionsambulanz.

Es umfasst 22 in wöchentlichem Rhythmus stattfindende Gruppensitzungen, die bei Bedarf durch Einzelgespräche individuell ergänzt werden.

APfL wurde in der Ambulanten Suchthilfe Bonn entwickelt, wobei insbesondere neue Forschungsergebinsse der TU Dresden zur Behandlung von Langzeitsubstituierten in die Gestaltung des Programms eingeflossen sind.

Das Gruppenprogramm ermöglicht den Teilnehmenden eine Reflexion ihres Substanzkonsums, eine differenzierte Auseinandersetzung mit ihren Konsummustern, den Aufbau von Veränderungsmotivation und die Vorbereitung auf weiterführende Angebote der stationären und ambulanten Suchthilfe.

Darüber hinaus vermittelt APfL Informationen zu den Themen Substanzkonsum, Missbrauch und Abhängigkeit , trainiert SoftSkills und unterstützt bei der Erarbeitung einer individuellen Rückfallprophylaxe.

APfL unterscheidet sich von anderen Kursprogrammen dadurch, dass die Beschäftigung mit den Themen Opiatabhängigkeit und Substitutionsbehandlung abwechslungsreich und interessant gestaltet wird.

Als Kursteilnehmerin oder Kursteilnehmer profitieren Sie vom Einsatz vieler verschiedener  Medien, einem modernen, zeitgemäßen Ansatz der Auseinandersetzung mit Langzeitsubstitution, sowie einer großen Anzahl kreativer Methoden in der Gestaltung der Gruppensitzungen.

Ihre Ansprechpartnerinnen


Johanna Lau

Alina Peters